Kanalaufbau von null
Wir haben TikTok, Instagram und Facebook neu aufgebaut. Alle drei Kanäle sehen gleich aus und gehören erkennbar zum selben Betrieb. Nicht erst einmal testen, sondern richtig starten.
Die Metzgerei Bunk ist ein Traditionsbetrieb aus Ulm mit vier Filialen. Handwerk, Qualität und Stammkunden gab es seit Jahren. Im Internet gab es den Betrieb aber nicht: kein TikTok, kein Instagram, kein Facebook, keine E-Mail-Liste. Die älteren Kunden hat das nicht gestört. Die jüngeren schon. Denn wer eine Metzgerei nicht kennt, sucht auch nicht nach ihr. Die Aufgabe war also klar: Der Betrieb muss dort zu sehen sein, wo die junge Generation jeden Tag unterwegs ist.
Wir haben TikTok, Instagram und Facebook neu aufgebaut. Alle drei Kanäle sehen gleich aus und gehören erkennbar zum selben Betrieb. Nicht erst einmal testen, sondern richtig starten.
Statt einfacher Produktbilder gibt es Videoformate wie „Döner statt Leberkäs“. Die bringen Tradition und junges Publikum zusammen. Gedreht wird mit Kino-Kameras direkt im Betrieb: echte Menschen, echte Theke, kein Handy-Video.
Dazu kam ein Newsletter: Wer die Wochenkarte haben will, trägt sich ein. Jede Woche geht die Karte per E-Mail raus. So erreicht die Metzgerei ihre Stammkunden direkt, ohne von TikTok oder Instagram abhängig zu sein.
Zur Einordnung: 70 Prozent Öffnungsrate sind mehr als doppelt so viel wie bei E-Mails üblich. Die Kunden warten auf diese Mail. Genaue Umsatzzahlen bleiben beim Kunden. Der Effekt ist trotzdem klar: jede Woche ein direkter Draht zu den Stammkunden.
Drei Dinge. Erstens: echte Menschen und echte Produkte statt Hochglanz. Eine Metzgerei verkauft Geschmack und Handwerk. Das sieht man am besten an der Theke, nicht auf einem Stockfoto. Zweitens: Formate, die zur Region passen. Ein Video wie „Döner statt Leberkäs“ versteht hier jeder. Und es bringt zwei Gruppen zusammen, die sonst wenig miteinander zu tun haben. Drittens: ein eigener Kanal. Die Reichweite auf TikTok oder Instagram gehört der Plattform. Der Newsletter mit der Wochenkarte gehört dem Betrieb. Er landet jede Woche im Postfach, egal was die Plattformen gerade ändern. Social Media macht bekannt. Der Newsletter bringt die Kunden immer wieder in den Laden.
Sie führen einen Traditionsbetrieb und die junge Zielgruppe kennt Sie kaum? Dann ist der Weg meist derselbe: sichtbar werden, wo diese Menschen jeden Tag sind. Und nebenbei eine eigene E-Mail-Liste aufbauen, die Ihnen gehört. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, ob das für Ihren Betrieb passt. Wir betreuen bewusst nur eine begrenzte Zahl an Betrieben gleichzeitig.
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